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Inoparables Prostatakarzinom |
Allgemeiner Fallbericht (zugesendet im Januar 2006):
Patient P. aus O., 53 Jahre, Angestellter, stellte sich im
Mai 1999 mit
der röntgenologischen Diagnose inoparables Prostatakarzinom mit einem
PSA-Wert von 126 zur EAV-Begleittherapie vor.
Alle 5 Hauptbelastungsgruppen für Tumorentstehung waren vorhanden.
Zusätzlich zur unserer EAV-getesteten Begleittherapie
wurden zwei Sitzungen mit Elektro-Carzinom-Therapie für jeweils drei Stunden
durchgeführt. Dabei wurde durch eine Plattenelektrode über der Blasenregion
und Gegenelektroden an den hinteren Oberschenkel-Innenseiten beidseits ein Strom
mit bis zu 25 Volt angelegt und durch den Tumor geleitet. Die starke Übersäuerung
des Tumors führt dabei zu vermehrtem Stromfluß, die resultierende Störung des
schnellen Tumorstoffwechsels führte zu einer vollständigen Rückbildung des
Tumors wie eine CT-Kontrolle im April 2000 ergab. Der PSA-Wert fiel auf 0,7, die
schulmedizinische Hormontherapie wird fortgesetzt.
Es besteht völlige Beschwerdefreiheit.
Auch 2006 positiver Befund ohne Hinweise auf Rezidiv, jetzt ganz ohne Medikamente.
Anmerkung:
Der Patient wollte seine Geschichte hier ohne Namensangaben hinterlegen.
Vielen Dank!