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Intraduktales Mamma-Karzinom |
Allgemeiner Fallbericht (zugesendet im Februar 2006):
Bei W. aus K., 53 Jahre, Hausfrau, wurde nach röntgenologisch
auffälligen Verkalkungen im Brustbereich bei einer Probeexzision ein
intraduktales Mamma-Karzinom festgestellt.
Die vorgeschlagene Operation lehnte die Patientin auch nach erneuter Vorstellung beim Gynäkologen strikt ab.
Im EAV- Test fanden mehrere Störfaktoren des Immunsystems: Darmdysbiose (Candida albicans, Mucor racemosus), virale Belastung der Leber, Muskel- und Gelenkbelastungen sowie schmerzfreie Kieferherde die dann durch die Entgiftungstherapie individuell beseitigt wurden.
Die starke familiäre seelische Belastung konnte erst in
den Folgejahren gelöst werden.
Mistelinjektionen wurden nach zu starker Reaktion auf die dritte Injektion vom
Hausarzt abgebrochen.
Bei der zweimaligen ECT- Therapie (Galvanotherapie oder
EChT, oder ECT-Tumortherapie) ergab sich anfangs im
Stromkurvenverlauf der Verdacht auf kleinere Tumorreste. Nach dem Ergebnis
der EAV- Testung führte die Platten- ECT zur Auflösung der Tumorzellen. Eine
Kontroll- PET-Aufnahme war geplant, wurde aber von der Krankenkasse blockiert,
weitere Röntgen-Kontrollen in den Folgejahren überprüften den Therapieerfolg
bis heute (Februar 2006), da wir alleinige EAV- Kontrollen als nicht ausreichend
ansehen.
Anmerkung:
Der Patient wollte seine Geschichte hier ohne Namensangaben hinterlegen.
Vielen Dank!