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Literaturhinweise |
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| Wegweiser: Startseite - Literaturhinweise | |
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Autor: Robert Remak Titel: Faksimile Reprint des Originalwerks von 1858 461 Seiten ISBN: 978-3-8364-0983-4 http://www.amazon.de/Galvanotherapie-Nerven-Muskelkrankheiten-Robert-Remak/dp/3836409836 |
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Mehr guten Lesestoff zum Thema gibt es unter:
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Ein medizinischer INSIDER packt aus von Prof. Dr. Peter Yoda Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, denn Prof. Yoda erzählt
Details der 40er Studien, die leider unmenschlichsten Studien die jemals
gemacht wurden. Außerdem klärt er Sie über „Perpetuums Mobile“ auf, die
von Regierungen und Firmen weltweit eingeführt wurden und deren einzige
Aufgabe ist, Angst in der Bevölkerung zu verbreiten, damit Sie machen
was andere wollen. Dieses Buch enthält auf 200 Seiten hochbrisantes
Material und wurde schon im Vorfeld ausgiebig in Insiderfor Prof. Dr. Peter Yoda war über viele Jahre Mitglied des berühmten Frankfurter Clubs, einer Vereinigung exzellenter Wissenschaftler, die Ableger auf der ganzen Welt haben. Nachdem er aus dem Club ausgestiegen ist, erzählt der Insider, übrigens zum ersten Mal in der Geschichte des Clubs, wie Patienten und Ärzte täglich belogen und betrogen werden. Mit schockierenden Einsichten erklärt er welche unglaublichen Systeme dahinter stehen und wie Regierungen und Pharmafirmen über Leichen gehen. Der Autor zeigt hemmunngslos auf auf, wie falsch und gefährlich die heutige Medizin ist, ohne dass dies von der breiten Öffentlichkeit wirklich wahr genommen wird. Erfahren Sie, auf welche perfide Art erfolgreiche Therapien unterdrückt und stattdessen absolut nutzlose und krankmachende in unser tägliches Leben implantiert werden. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, denn Prof. Yoda erzählt Details der 40er Studien, die leider unmenschlichsten Studien die jemals gemacht wurden. Außerdem klärt er Sie über „Perpetuums Mobile“ auf, die von Regierungen und Firmen weltweit eingeführt wurden und deren einzige Aufgabe ist, Angst in der Bevölkerung zu verbreiten, damit Sie machen was andere wollen. |
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Dr. med. Rudolf Pekar Die Perkutane Galvano-Therapie bei Tumoren- Schwachstrombehandlung von zugänglichen Neoplasmen und ihre vitale Hybridisation in Theorie und Praxis. 1. Auflage 2001 Nachdruck: 72 Seiten, 55 farb. Abbildungen Kt. 170 x 240 mm 210 gr. Maudrich, Wilhelm, KG Verlag für medizinische Wissenschaften ISBN: 3-85175-494-8 |
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Dr.med. Josef Issels Mehr Heilungen von Krebs Helfer Verlag - E.Schwabe Bad Homburg ....In ihrer Auslegung galt der Krebs seit Mitte des vergangenen Jahrhunderts als örtlich beginnendes und umschriebenes Leiden, keinesfalls primär als Allgemeinerkrankung. ... ...Wenn das gegenwärtig verfügbare theoretische und
empirische Wissen konsequent in sinnvoller Kombination von klassischen
Tumorwaffen und Interner Krebstherapie angewandt werden würde, können
heute schon Rottach-Egern, Buch hat leider keine ISBN bitte melden bei Interesse! |
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Ernst Wollenberg Kreb$ Bankrott – Anatomie eines schrecklichen Irrtums Driediger Verlag ISBN-3-932130-16-2 |
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Björn E. W. Nordenström
Biologically Closed
Electric Circuits (Theorie der Bioelektrischen Ströme - Primärliteratur zur Galvanotherapie) Verlag: Nordic Medical Publications ISBN: 91-970432-0-6 |
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Krebs - Die
medizinische und die biologische Tragödie Autoren: Pekar, Rudolf / Korpan, Nikolai Bio-Onkologie - Die Krise der Krebsmedizin und neue Wege zu ihrer Lösung REVOLUTIONÄRE ERKENNTNISSE AUS DER KREBSFORSCHUNG FÜR NEUE ERFOLGREICHE THERAPIEN Unter Mitarbeit von Prof. Dr. Xin YU-LING 2002, 266 Seiten, 245 Farbabbildungen, 12 Tabellen, Format: 29,7x21 cm, gebunden ISBN 3-85175-776-9, Euro 69,00 |
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Kurzbeschreibung
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Die perkutane
Bio-Elektrotherapie bei Tumoren Autor: Pekar, Rudolf Krebstumoren stellen heute ein wachsendes Problem dar. In diesem Buch zeigt der Autor eine neue Bahnbrechende Methode, die mittels Elektrizität aus dem ungelösten Dilemma bei der Bekämpfung von bösartigen Tumoren herausführen könnte. Eine Dokumentation zu Grundlage und Praxis der perkutanen Galvanotherapie 2002, 2. Auflage, Verlag Wilhelm Maudrich, 148 Seiten, 167 Farbabbildungen, 2 Skizzen, 1 Tabelle, Format: 24,5x17,5 cm, gebunden, ISBN 3-85175-777-7, Euro 50,00 |
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Kurzbeschreibung
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Christian
Weymayr Hardcover 296 Seiten ISBN 3-8218-3950-3 |
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Heilen verboten, töten erlaubt von Kurt G. Blüchel Gebundene Ausgabe - Bertelsmann, München Erscheinungsdatum: 2003 ISBN: 3570007030 |
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Kurzbeschreibung |
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Fragwürdige Chemotherapie Entscheidungshilfen für die Krebsbehandlung Von DR. Ralph W. Moss Mit einem Geleitwort von Dr. med. Hans A. Nieper
Kurzbeschreibung Rückseite >>> ISBN 3-7760-1660-4 |
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Chemotherapie fortgeschrittener Karzinome Eine kritische Bestandsaufnahme Ulrich Abel |
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Hippokrates Verlag GmbH, Stuttgart 1995 |
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1. Mindestens 80% der Krebstoten in den westlichen Industriestaaten versterben
an (fortgeschrittenen) epithelialen Malignomen. Es gibt, abgesehen vom Bronchialkarzinom (vor allem dem
kleinzelligen), keine direkte Evidenz dafür,
daß eine alleinige systemische Chemotherapie bei diesen Patienten das Überleben verlängert. Die verfügbare indirekte Evidenz spricht mit Ausnahme des
Ovarialkarzinoms insgesamt eher gegen eine solche Wirkung. In der Behandlung des Bronchial- und Ovarialkarzinoms ist die zu erwartende
Lebensverlängerung im günstigsten Falle bescheiden, und ein weniger aggressives
Vorgehen scheint mindestens ebenso wirksam zu sein wie das heute übliche. Diese Bilanz steht teilweise im Widerspruch zu den publizierten Einschätzungen der Chemotherapie, die nicht selten ein überoptimistisches Bild von den Wirkungen der Therapie zeichnen. Grundlage des unberechtigten positiven Urteils über die Therapie sind mannigfaltige Fehlinterpretationen von Studienergebnissen. Möglicherweise profitieren gewisse Patientenuntergruppen von der Therapie, doch gibt es keine ausreichenden Erkenntnisse, um diese Gruppen präzise zu definieren. Für einige Tumorlokalisationen existieren Hinweise darauf, daß im Falle einer lokal fortgeschrittenen Erkrankung die Kombination von Chemo- und Strahlentherapie der alleinigen Strahlentherapie überlegen ist. Jedoch ist die bisher verfügbare Evidenz keinesfalls als schlüssig zu bezeichnen, und auch der Nutzen dieser recht nebenwirkungsreichen Kombination ist allenfalls gering. 2. In der überwältigenden Mehrzahl der Publikationen wird die Wirkung von Chemotherapie mit Response gleichgesetzt, ohne Ansehen der Wirkung auf die Überlebenszeit. Viele Onkologen halten es für selbstverständlich, daß Response auf Therapie das Überleben verlängert, eine Auffassung, die auf einem Fehlschluß beruht und durch kontrollierte Studien nicht gestützt wird. Bis heute ist unklar, ob die behandelten Patienten in ihrer Gesundheit hinsichtlich der Lebensqualität von der Chemotherapie profitieren. 3. Insgesamt gibt es mit wenigen Ausnahmen bislang keine gute wissenschaftliche Grundlage für die Applikation von Chemotherapie bei beschwerdefreien Patienten mit fortgeschrittenen epithelialen Malignomen. Obwohl dies auch die Einschätzung mancher international bekannter Onkologen ist, tragen die laufenden Studien diesem Faktum nicht Rechnung. Dringend gebotene Studienformen, wie z. B. deeskalierende Dosis-Wirkungs-Studien oder Vergleiche sofortiger mit verzögerter Chemotherapie, fehlen für fast alle Krebsformen. Anscheinend befindet sich die klinische Onkologie in einer erkenntnistheoretischen Sackgasse, aus der ein Ausweg nur noch schwer möglich ist Der Glaube an eine lebensverlängernde Wirkung der Therapie ist eine wesentliche Grundlage nicht nur für die Krebstherapie, sondern auch für die üblichen Nachsorgeprogramme. ISBN 3-7773-1167-7 |
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Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine
Scheibe Buchrezensionen von anderen Lesern bei Amazon: hier |
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Überleben Glücksache
Was Sie als Krebspatient in unserem Gesundheitswesen erwartet |
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Roman Götterdämmerung Auszug aus: Anhang - Tanja Kinkel über Ihre Arbeit, Ihre Recherchen zu Ihrem Roman Götterdämmerung (Auszüge Seite 502-524). ISBN 3-426-62816-3 |
Mir war jedoch vor meiner Recherche in
dieser Branche nicht klar, wie radikal Mediziner, die der Schulmedizin
konträr gegenüberstehen oderdort nicht genehme Meinungen vertreten, von
der Fachwelt ausgeschlossen - und ihre Ansichten von den Medien
ferngehalten - werden. .... So kam ich unerwartet zum Thema Atomforschung. Als ich dazu noch einmal im Internet recherchierte, las ich einen aufrüttelnden Satz: "Wir dachten, wir seien ein Land des Friedens, aber in Wirklichkeit hat unsere Regierung vierzig Jahre lang einen Atomkrieg gegen das eigene Volk geführt.". Diese Aussage stammt von dem kasachischen Dichter Olzhas Sulejmenov. Er spricht damit die unvorstellbaren Qualen von Teilen der russischen Bevölkerung an, die ausgelöst wurden durch die langjährigen oberirdischen Atomwaffentests in der UDSSR von 1949 bis 1989. .... Unter den von Carter und Clinton freigegebenen amtlichen Dokumenten früherer Administrationen fand sich der Verweis auf ein amtliches Papier einer US-Behörde, der AEC (Atom Energie Kommission), das besagte: Die im Windschatten der 119 oberirdischen Atomtests in Nevada (1951bis 1958) lebenden Menschen seien ein "low-use segment of the population", ein nutzloser Teil der Bevölkerung". Wer über diese Menschenverachtung gegenüber den eigenen Bürgern mehr lesen möchte, dem empfehle ich das Buch "American Ground Zero", für das Caroll Gallagher erschütternde Dokumente und Hintergrundinformationen zusammengetragen hat. ... Als ich dann noch erfuhr, wie unter Georg W.Bush das Pentagon riesige "Gesundheitsdatenbanken" mit Milliarden unterstützt, in denen alle genetischen Besonderheiten der US-Bürger gespeichert werden sollen-und dass für den kompletten genetischen Fingerabdruck bereits eine Urinprobe ausreicht-, wollte ich mehr über mögliche Zusammenhänge wissen. Das Thema war geboren. .... In den USA hat die Staatskasse bislang 80 Prozent aller Kosten getragen, die bei den Forschungen nach Anti-HIV-Medikamenten angefallen sind. Dies soll gar nicht kritisiert werden, wenn am Ende eines solchen Subventionsprozesses etwas steht, das den Menschen hilft. Jedoch: Es ist nicht nur der Staat, der Forschungen in der Biotechnik- und Pharmaindustrie subventioniert. Auch das Militär investiert Milliarden. |