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FAQ
Was ist ein "Elektromagnetischer Bluttest" und wie funktioniert er?

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Der Elektromagnetische Bluttest (EMB)

Wesentlich feiner als ein normaler Bluttest arbeitet der Elektromagnetische Bluttest. Mit dieser Testmethode kann man Krankheiten früher erkennen.


Beim normalen Bluttest untersucht man die Bestandteile des Blutes - meist durch Zugabe von Substanzen, die chemische oder elektrische Reaktionen auslösen, oder auch visuell mit dem Mikroskop. Um Hinweise auf eine Krankheit zu erhalten, muss eine Mindestmenge oder Mindestgrösse pathologischer Substanzen in der Blutprobe vorhanden sein. Andernfalls ist eine Krankheit (noch) nicht feststellbar. 


Beim Elektromagnetischen Bluttest untersucht man das Blut nach pathologischen Informationen. In einem elektrischen Schwingungskreis wird die Blutprobe mit verschiedenen pathologischen Testsubstanzen verglichen. Bei jeder Übereinstimmung zwischen Probe und Testsubstanz entsteht eine Resonanzschwingung, die vom Testgerät angezeigt wird. Da Resonanz auch geringste Schwingungen beträchtlich verstärkt, können Krankheiten und Organschwächen mit dieser Methode schon in einem sehr frühen Stadium erkannt werden. Das ermöglicht eine frühe Behandlung mit sanfteren Therapiemethoden und besseren Heilungsaussichten. 

Der Elektromagnetische Bluttest (EMB) - Kurzfassung
Dieser Test erkennt Krankheiten früher als konventionelle Blutuntersuchungen. Eine Blutprobe wird in einem elektrischen Schwingkreis mit pathologischen Testsubstanzen verglichen. Jede Übereinstimmung erzeugt eine Resonanzschwingung, die das Testgerät anzeigt. Da Resonanz auch geringste Schwingungen beträchtlich verstärkt, können Krankheiten und Organschwächen mit dieser Methode sehr früh erkannt werden. So ist eine frühe Behandlung mit sanfteren Therapiemethoden und besseren Heilungsaussichten möglich.





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