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FAQ
Algen zur Schwermetallausleitung - aber welche?

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Algen im Zusammenhang mit Krebserkrankungen

Der wohl sehr einleuchtende Grund zur Platzierung dieses Artikels über Algen in dieser Informations- und Kommunikationsplattform, ist ein Zusammenhang mit Krebserkrankungen.
Denn darum geht es auf dieser Seite in der Hauptsache.
Es ist also vorrangig erst einmal diese zwei entscheidenden Gründe hier zu nennen:

a) fast jede Art von Tumorzellen speichert verstärkt Schwermetall - daher ist ein Zusammenhang zwischen Krebs / Tumoren  oder Krebserkrankungen und Schwermetallen nahe liegend

b) Schwermetalle schwächen das Immunsystem stark und verstärken somit den Zustand der Immuninsuffizienz (ungenügende Immunabwehr) bei Krebs
 

Allgemeines zu Algen - welche haben den besten Effekt?

Es gibt verschiedene Arten von Mikroalgen.

Spirulina sind sehr gut und reichhaltig in den Inhaltsstoffen, haben aber keinerlei Entgiftungseffekt bei Schwermetallbelastung.
Bei Schwermetallbelastung helfen nur Arten der Familie Chlorella.
Den besten Effekt hat Chlorella vulgaris.

Diese Mikroalge hat eine spezielle Zellulosemembran, die Schwermetalle geradezu aufsaugt und in sich konzentriert.

Wo liegt das Problem bei Algen?

Das Problem ist heutzutage die Herstellung: Da Spuren von Schwermetallen in der Luft, der Erde und im Wasser sind, haben die meisten gezüchteten Chlorella vulgaris Produkte bereits einen gewissen Schwermetallanteil in sich. Sunchlorella habe ich überprüft - zuviel Schwermetalle enthalten! So geht es auch mit den meisten anderen wie Reurella u.ä. (das ist meine persönliche Meinung - keine Abwertung - und heute ändert sich alles sehr schnell!)

Welche Algenprodukte sind geeignet zur Schwermetallausleitung?

Das einzige Chorella vulgaris Produkt, welches meines Wissens nach praktisch frei von Schwermetallbelastung ist, ist eine in Deutschland in geschlossenem Glasröhrensystem (kein Luftzutritt von aussen) gezüchtete und nur mit gereinigtem Wasser versorgte Chlorella Alge. Das Produkt ist weltweit einzigartig, und man kann selbst mit unseren enorm empfindlichen Methoden der Schwingungsmessung nach Dr. Aschoff (elektromagnetischer Test) keinerlei Verunreinigung feststellen.

Was ist mit Algen Drops oder Drinks mit Bananengeschmack?
- sonst schmeckt es nicht ! -

Früher hat man gesagt, wenn die Medizin nicht bitter schmeckt, dann hilft sie auch nicht. Heute verhalten sich viele erwachsene Menschen so, als ob sie noch kleine Kinder wären "Bääh", das schmeckt mir nicht.

Das ist OK. Die vielen Patienten bei mir, die sich überwinden einen ungewohnten Geschmack zu akzeptieren, zeigen mit den durchweg prächtigen Entgiftungserfolgen, dass sich der Einsatz lohnt. Kommt halt drauf an, was wichtig ist...
Das erinnert mich an die vielen Krebspatienten, die geradezu zuckersüchtig sind und dem auch fleißig nachgeben, während es inzwischen allgemein bekannt ist, dass man mit Zucker Tumoren füttert. Kommt halt drauf an, was wichtig ist...

Geschmackszusätze bei Algen

Geschmackszusätze jeder Art (Banane usw.) halte ich bei der Verwendung von Mikroalgen im therapeutischen Bereich für nicht akzeptabel. Kranke Menschen, die schon Umweltgifte in sich tragen, sollte man nicht noch mit künstlichen Aromstoffen zumüllen.
Ist natürlich alles Ansichtssache.

 

Dieser Bericht wurde auf Nachfragen von einem erfahrenen Therapeuten verfasst für die Plattform www.krebspatient.de

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