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FAQ
Wie läuft eine ECT / BET Behandlung ab?

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Die ECT / BET Therapie wird ambulant durchgeführt.
Der Patient wird bequem auf einem Behandlungsbett gelagert.

Die maximale Dauer einer Therapiesitzung beträgt 3 Stunden.


Nach Anlegen der Elektroden wird die Behandlungsspannung soweit wie möglich erhöht. 

Die Werte der Behandlungsspannung werden immer individuell auf den Patienten eingestellt.

Fällt der Widerstand innerhalb von 10-20 Minuten unter 800 Ohm, sind die Elektroden richtig plaziert und die Behandlung ist wirksam. *

Durch das Absinken des Widerstandes* steigt der Strom, was zu Schmerzen führen könnte. In diesem Fall kann die Behandlungsspannung unter die Schmerzgrenze gesenkt werden. 

Eine PET Untersuchung o.ä.  vorher und einige Wochen nach der ECT gibt dann Aufschluss über den Erfolg der Behandlung.

Wird die Behandlung aus irgendwelchen Gründen vorzeitig abgebrochen, kann sie ohne Nachteile und Nebenwirkungen zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt werden.

Ist nach einer Behandlungszeit von 180 Minuten noch keine Widerstandserhöhung zu beobachten, ist die Behandlung noch nicht abgeschlossen und es sollte frühestens nach einer Woche die nächste Behandlung erfolgen.

* Sinkt der Widerstand nicht unter 800 Ohm, ist eine Spannungsumpolung und/oder eine Neuplazierung der Elektroden erforderlich. Außerdem ist eine Absenkung des Widerstandes  unter 800 nicht möglich, wenn das Tumorgewebe schon depolarisiert ist, d.h. wenn die Tumordestruktion schon erfolgreich abgeschlossen wurde.

Verwandte Infos: Das Prinzip der ECTGeschichte der Elektromedizin


 

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